Das Patellaspitzensyndrom / Springerknie / Jumpers knee stellt ein Krankheitsbild dar, welches durch Überlastung der Kniescheibensehne durch wiederholte, ungewohnte und / oder heftige Zugbeanspruchungen hervorgerufen wird. Es gibt sowohl äußere Einflussfaktoren, die ein Patellaspitzensyndrom / Springerknie / Jumpers knee hervorrufen können, wie auch innere Einflussfaktoren. Zu den äußeren Einflussfaktoren gehört die Beschwerde verursachende Tätigkeit. Da eine maximale Zugbeanspruchung der Kniescheibensehne insbesondere bei Sprungsportarten vorkommt, sind Sportarten wie Volleyball, Basketball, Weitsprung oder Hochsprung häufige Auslöser für ein Patellaspitzensyndrom / Springerknie / Jumpers knee. Deshalb auch die Krankheitsbezeichnung Springerknie bzw. engl. Jumpers knee. Die Frequenz der Belastung, die Heftigkeit der Belastung und die Ungewohntheit der Belastung (neue Sportart, Anfänger) spielen eine gewichtige Rolle in der Ausbildung eines Patellaspitzensyndroms. Aber auch beim Fahrradsport, Gewichtheben, Joggen auf hartem Untergrund, Tennis wird ein Patellaspitzensyndrom / Springerknie / Jumpers knee häufiger einmal vorgefunden.
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