Meniskusschaden Hamburg

Ein Meniskusschaden heilt ohne operativen Eingriff, die Meniskusoperation nicht mehr ab, da der Meniskus nur am kapselnahen Ansatz von Blutgefäßen durchsetzt ist, der Meniskus selbst hat kaum eine Heilungstendenz. Diese muss von einem versierten Kniespezialisten mittels einer Arthroskopie durchgeführt werden. In allen anderen Fällen muss bei der Gelenkspiegelung der defekte Teil des Meniskus entfernt werden. Da der Meniskus eine wichtige Funktion im Kniegelenk hat, wird bei der arthroskopischen Meniskusoperation nur der eingerissene bzw. abgenutzte Teil des Meniskus entfernt. Man versucht heute bei der Meniskusoperation, den gerissenen Meniskus nach Möglichkeit komplett zu erhalten. Falls dies nicht möglich ist, weil Teile des Meniskus regelrecht zermürbt sind, werden nur die defekten Anteile entfernt (Teilresektion). So ist gewährleistet, dass der verbleibende intakte Restmeniskus möglichst groß bleibt und seine wichtige Funktion meist ohne nennenswerte Einbußen weiter erhalten bleibt. Ein weiteres Einreißen des Meniskus kann zudem verhindert werden. Sicherlich fehlt durch die Meniskusoperation ein Teil des Meniskus, da dieser Meniskus jedoch schon durch Abnutzung oder Rissbildung geschädigt war, konnte er seine Funktion als Puffer und Stabilisator nicht mehr wahrnehmen. Vielmehr besteht sogar bei länger bestehenden instabilen Meniskusrissen die Gefahr, dass durch die raue Oberfläche oder instabile Meniskusteile Schleifspuren und Auffaserungen am Knorpel entstehen, welche dann nicht mehr reparabel sind und zur Arthrose führen.

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