Endoskopie Hamburg

Durch die Endoskopie kann der Arzt ohne einen großen chirurgischen Eingriff gut in Körperhöhlen und Hohlorgane blicken, Krankheiten erkennen und sie ggf. gleich behandeln. Im Deutschen wird für die Endoskopie oft der Begriff der Spiegelung verwendet. Ein Endoskop besteht aus einer Beleuchtungseinrichtung mit Kaltlicht und einem optischen System (Kamera). Kaltlicht wird verwendet, um Hitzeschäden an den zu untersuchenden Organen zu vermeiden. Das optische System leitet das Licht von der Lichtquelle an der Spitze des Endoskops zum untersuchenden Arzt. Dabei kann die Blickrichtung des Arztes sowohl geradeaus gerichtet als auch um bis zu 45° abgewinkelt sein. Ein Endoskop kann je nach Einsatzgebiet und Befund starr, d.h. aus einem festen Rohr, oder flexibel, also ein biegsamer Schlauch, sein. In der Orthopädie spricht man in der Regel von Arthroskopie und Arthroskop und bringt damit zum Ausdruck, dass man eine Gelenkspiegelung vornimmt.

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