Rotatorenmanschettenoperation Hamburg

Eine gerissene Sehne heilt nicht von selbst zusammen. Es muss entschieden werden, ob der Betroffene mit einer gerissenen Sehne leben kann und langfristig beschwerdefrei sein wird, oder ob der Schaden am Schultergelenk repariert werden muss. Sämtliche Behandlungsstrategien orientieren sich grundsätzlich an der individuellen Beschwerdesymptomatik, am Anspruch des Patienten und an seinen speziellen Lebensbedingungen. Es gibt Risse, die sich durch eine Rotatorenmanschettenoperation versorgen lassen. Häufig kombiniert der erfahrene Schulterspezialist jedoch die arthroskopische Operation mit einem so genannten mini-open repair. Hierbei wird die abgerissene Sehne offen, d.h. über eine meist ca. 4 cm lange Mini-Inzision genäht. Zur Rekonstruktion werden die abgerissenen Sehnenenden mit Hilfe winziger Implantate (aus Titan oder bioresorbierbaren Materialien) am Knochen fixiert, damit sie dort festheilen. Zugleich ist es meist notwendig, den Raum unter dem Schulterdach zu erweitern, wie beim Impingementsyndrom, um die heilende Sehne vor unnötiger Druckbelastung zu schützen und ein sicheres Anheilen zu gewährleisten.

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